#12 Wir sind es nicht
Shownotes
Darum geht’s in der Folge: • Wann Werbung plötzlich komplett an uns vorbeigeht • Der schleichende Moment, in dem man merkt: „Ich bin nicht mehr gemeint“ • Warum Instagram noch funktioniert – TikTok aber nicht • Algorithmen, Kaufverhalten und Produkte, die „einfach so“ ins Leben kommen • Nostalgie: Serien, Werbung und Konsum früher vs. heute • Sprache, Slang und dieses unangenehme „Dazwischen“ • Trends, die man guten Gewissens auslässt – und andere, die man mitgeht • Warum es erleichternd sein kann, nicht überall mitzuspielen • Selbstfürsorge, gesunder Lifestyle und was wir von jüngeren Generationen lernen können • Akzeptanz statt Abgrenzung: Respekt vor anderen Lebenswelten
Zentrale Gedanken der Folge: • Nicht mehr Zielgruppe zu sein heißt nicht, irrelevant zu sein • Trends kommen und gehen – Haltung bleibt • Weniger Reiz, weniger Beschallung, mehr Ruhe • Man muss nicht alles verstehen, um es zu respektieren • Freiheit entsteht oft da, wo der Druck wegfällt, dazuzugehören
Takeaway:
Nicht mehr die Zielgruppe zu sein ist kein Verlust. Es ist ein Zeichen dafür, dass sich Prioritäten verschoben haben. Und genau darin kann ziemlich viel Ruhe liegen.
Wo merkst du gerade, dass du nicht mehr gemeint bist – und fühlt sich das für dich eher schwer oder befreiend an?
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